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Solidarität mit der AFL-CIO!

------Hier die Übersetzung des Statements:"AFL-CIO trauert um die Tötung eines Gewerkschaftsmitglieds aus Minneapolis und bekräftigt die Forderung, dass ICE Minnesota verlassen sollDie Präsidentin der AFL-CIO, Liz Shuler, gab folgende Stellungnahme zur Tötung von Alex Jeffrey Pretti, einem Mitglied der American Federation of Government Employees (AFGE), in Minneapolis ab:Die AFL-CIO trauert um die sinnlose Tötung eines weiteren Bewohners von Minneapolis durch Bundesagenten. Alex Jeffrey Pretti war Intensivpflege­kraft in der VA und Mitglied von AFGE Local 3669 – ein Bruder in unserer Gewerkschaftsfamilie. Unsere Gedanken sind in dieser verheerenden Zeit bei Alex’ Angehörigen, seinen Gewerkschafts­geschwistern und den Menschen in Minneapolis.Wie gestern von Zehntausenden Minnesotans friedlich und eindrücklich klargemacht wurde, muss die schreckliche Operation der Trump-Administration – und ihr Vorgehen, das Gewalt und Chaos anheizt – beendet werden. Die Gewerkschaften Amerikas schließen sich dem Aufruf an, dass ICE sofort Minnesota verlassen soll, bevor noch jemand verletzt oder getötet wird. Wir fordern die lokalen Behörden auf, eine vollständige, transparente Untersuchung durchzuführen, die zu Verantwortlichkeit für diesen tragischen und gewaltsamen Akt führt, und wir fordern den Kongress auf, seine Macht zu nutzen, um ICE zur Rechenschaft zu ziehen."America’s unions mourn the senseless killing by federal agents of our AFGE Local 3669 union brother and VA nurse Alex Jeffrey Pretti.We reiterate our call for ICE to immediately leave Minnesota before anyone else is hurt or killed.aflcio.org/press/releases/afl-cio-mourns-killing-minneapolis-union-member-reiterates-calls-ice-le... ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Solidarität mit der AFL-CIO! ------ Hier die Übersetzung des Statements: AFL-CIO trauert um die Tötung eines Gewerkschaftsmitglieds aus Minneapolis und bekräftigt die Forderung, dass ICE Minnesota verlassen soll Die Präsidentin der AFL-CIO, Liz Shuler, gab folgende Stellungnahme zur Tötung von Alex Jeffrey Pretti, einem Mitglied der American Federation of Government Employees (AFGE), in Minneapolis ab: Die AFL-CIO trauert um die sinnlose Tötung eines weiteren Bewohners von Minneapolis durch Bundesagenten. Alex Jeffrey Pretti war Intensivpflege­kraft in der VA und Mitglied von AFGE Local 3669 – ein Bruder in unserer Gewerkschaftsfamilie. Unsere Gedanken sind in dieser verheerenden Zeit bei Alex’ Angehörigen, seinen Gewerkschafts­geschwistern und den Menschen in Minneapolis. Wie gestern von Zehntausenden Minnesotans friedlich und eindrücklich klargemacht wurde, muss die schreckliche Operation der Trump-Administration – und ihr Vorgehen, das Gewalt und Chaos anheizt – beendet werden. Die Gewerkschaften Amerikas schließen sich dem Aufruf an, dass ICE sofort Minnesota verlassen soll, bevor noch jemand verletzt oder getötet wird. Wir fordern die lokalen Behörden auf, eine vollständige, transparente Untersuchung durchzuführen, die zu Verantwortlichkeit für diesen tragischen und gewaltsamen Akt führt, und wir fordern den Kongress auf, seine Macht zu nutzen, um ICE zur Rechenschaft zu ziehen.

Mittels manipulierter Software prellten Lokalbetreiber in mehreren Bundesländern den Fiskus. Derartiger Betrug schädigt nicht nur das Vertrauen in den Rechtsstaat, sondern geht zulasten aller redlichen Unternehmer:innen! ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Mittels manipulierter Software prellten Lokalbetreiber in mehreren Bundesländern den Fiskus. Derartiger Betrug schädigt nicht nur das Vertrauen in den Rechtsstaat, sondern geht zulasten aller redlichen Unternehmer:innen!

❗️Seit 1. Jänner 2026 können Kollektivverträge auch für freie Dienstnehmer*innen angewendet bzw. abgeschlossen werden. Das bringt auch für diese Beschäftigten einheitliche Mindeststandards.

❗️Für ab 1. Jänner 2026 neu abgeschlossene freie Dienstverträge gilt eine Kündigungsfrist von vier Wochen. Nach dem vollendeten zweiten Dienstjahr sind es sechs Wochen Kündigungsfrist. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

❗️Seit 1. Jänner 2026 können Kollektivverträge auch für freie Dienstnehmer*innen angewendet bzw. abgeschlossen werden. Das bringt auch für diese Beschäftigten einheitliche Mindeststandards. ❗️Für ab 1. Jänner 2026 neu abgeschlossene freie Dienstverträge gilt eine Kündigungsfrist von vier Wochen. Nach dem vollendeten zweiten Dienstjahr sind es sechs Wochen Kündigungsfrist.

Die Verunsicherung rund um die Sicherheit der Pensionen ist groß. Denn einige schüren immer wieder Angst und wollen damit Stimmung für ein höheres Pensionsantrittsalter machen. Nehmt euch ein bisschen Zeit, wir schauen uns das mit euch genauer an. Es lohnt sich!

▶️ Die gute Nachricht ist: Das österreichische Pensionssystem ist sicher, und das auch noch in vielen Jahrzehnten. Auch wenn sich der Anteil der Bevölkerung im Alter 65+ stark erhöhen wird, wird sich laut EU Ageing Report der Anteil der Pensionsausgaben am BIP nur moderat von 13,7% (2022) auf 14 % im Jahr 2070 steigern.▶️ Die sogenannten "Bundesmittel" sind kein "Loch", wie's gerne behauptet wird, sondern ein wesentliches Element der sozialen Gestaltung des öffentlichen Pensionssystems. Sie setzen sich aus unterschiedlichen Teilen zusammen. Mit den Bundesmitteln werden etwa Rehabilitationsmaßnahmen und Hinterbliebenenpensionen sowie die Pensionsbeiträge für Kinderziehungszeiten, Zeiten des Kranken- und Wochengeldbezuges, des Präsenz- und Zivildienstes und die Ausgaben für die Ausgleichszulagen, die für ein Mindesteinkommen in der Pension sorgen, finanziert.▶️ Die Geschichte gibt Sicherheit für die Zukunft: Seit den 1970er-Jahren sind die Bundesmittel gemessen an der Höhe der Wirtschaftsleistung trotz Schwankungen stabil geblieben. In diese Zeit fielen zum Beispiel die zwei Ölkrisen und die Stahlkrise, die Rezessionen zur Folge hatten. Ein weiterer Beleg dafür, wie wichtig ein gut aufgestelltes staatliches Pensionssystem ist. ▶️ Während die Arbeitnehmer:innen ihre Pensionen zum allergrößten Teil selbst durch entsprechende Beiträge zahlen, werden bei den Selbständigen mehr als die Hälfte und bei den Bauern und Bäuer:innen mehr als drei Viertel durch den Bundesbeitrag und somit aus Steuermitteln abgedeckt. Zum Vergleich: Arbeitnehmer:innen finanzieren ihre Pensionen weitgehend selbst.▶️ Die Quote der Erwerbstätigen ist zentral, wenn's um die Pensionen geht. Ein kleines Rechenbeispiel: Im Jahr 2023 fielen auf je 1.000 (unselbstständig) Pensionsversicherte 572 Pensionen, d. h. pro 1,75 unselbstständig Erwerbstätige eine Pension. Und wie war die Situation vor 20 Jahren? Also zu einer Zeit, als die sogenannten „Babyboomer:innen“ vom Alter her noch mit festen Beinen im Erwerbsleben standen? 2003 lautete die Quote 1,65 : 1. Wir können also festhalten: Obwohl im Jahr 2023 der Pensionsstand der Unselbstständigen um fast 30 Prozent höher war als im Jahr 2003, hat sich die Pensionsbelastungsquote verbessert. ‼️ Falsch- oder Teilinformationen zum Pensionssystem werden gerne bewusst eingesetzt, um Stimmung für ein höheres Pensionsantrittsalter zu machen. Auch hier gilt: Wissen ist Macht! Lassen wir uns nicht verunsichern. Verbreitet das Posting gerne weiter, um auch anderen die Angst vor einer unsicheren Zukunft zu nehmen!Zur intensiveren Nachlese empfehlen wir diese beiden Artikel:👉️ www.oegb.at/themen/pensionen/pensionen-gehen-sich-aus👉️ www.awblog.at/Soziales/Faktencheck-(un)sichere-Pensionen-Mythos-und-Wahrheit ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Die Verunsicherung rund um die Sicherheit der Pensionen ist groß. Denn einige schüren immer wieder Angst und wollen damit Stimmung für ein höheres Pensionsantrittsalter machen. Nehmt euch ein bisschen Zeit, wir schauen uns das mit euch genauer an. Es lohnt sich! ▶️ Die gute Nachricht ist: Das österreichische Pensionssystem ist sicher, und das auch noch in vielen Jahrzehnten. Auch wenn sich der Anteil der Bevölkerung im Alter 65+ stark erhöhen wird, wird sich laut EU Ageing Report der Anteil der Pensionsausgaben am BIP nur moderat von 13,7% (2022) auf 14 % im Jahr 2070 steigern. ▶️ Die sogenannten Bundesmittel sind kein Loch, wies gerne behauptet wird, sondern ein wesentliches Element der sozialen Gestaltung des öffentlichen Pensionssystems. Sie setzen sich aus unterschiedlichen Teilen zusammen. Mit den Bundesmitteln werden etwa Rehabilitationsmaßnahmen und Hinterbliebenenpensionen sowie die Pensionsbeiträge für Kinderziehungszeiten, Zeiten des Kranken- und Wochengeldbezuges, des Präsenz- und Zivildienstes und die Ausgaben für die Ausgleichszulagen, die für ein Mindesteinkommen in der Pension sorgen, finanziert. ▶️ Die Geschichte gibt Sicherheit für die Zukunft: Seit den 1970er-Jahren sind die Bundesmittel gemessen an der Höhe der Wirtschaftsleistung trotz Schwankungen stabil geblieben. In diese Zeit fielen zum Beispiel die zwei Ölkrisen und die Stahlkrise, die Rezessionen zur Folge hatten. Ein weiterer Beleg dafür, wie wichtig ein gut aufgestelltes staatliches Pensionssystem ist. ▶️ Während die Arbeitnehmer:innen ihre Pensionen zum allergrößten Teil selbst durch entsprechende Beiträge zahlen, werden bei den Selbständigen mehr als die Hälfte und bei den Bauern und Bäuer:innen mehr als drei Viertel durch den Bundesbeitrag und somit aus Steuermitteln abgedeckt. Zum Vergleich: Arbeitnehmer:innen finanzieren ihre Pensionen weitgehend selbst. ▶️ Die Quote der Erwerbstätigen ist zentral, wenns um die Pensionen geht. Ein kleines Rechenbeispiel: Im Jahr 2023 fielen auf je 1.000 (unselbstständig) Pensionsversicherte 572 Pensionen, d. h. pro 1,75 unselbstständig Erwerbstätige eine Pension. Und wie war die Situation vor 20 Jahren? Also zu einer Zeit, als die sogenannten „Babyboomer:innen“ vom Alter her noch mit festen Beinen im Erwerbsleben standen? 2003 lautete die Quote 1,65 : 1. Wir können also festhalten: Obwohl im Jahr 2023 der Pensionsstand der Unselbstständigen um fast 30 Prozent höher war als im Jahr 2003, hat sich die Pensionsbelastungsquote verbessert. ‼️ Falsch- oder Teilinformationen zum Pensionssystem werden gerne bewusst eingesetzt, um Stimmung für ein höheres Pensionsantrittsalter zu machen. Auch hier gilt: Wissen ist Macht! Lassen wir uns nicht verunsichern. Verbreitet das Posting gerne weiter, um auch anderen die Angst vor einer unsicheren Zukunft zu nehmen! Zur intensiveren Nachlese empfehlen wir diese beiden Artikel: 👉️ https://www.oegb.at/themen/pensionen/pensionen-gehen-sich-aus 👉️ https://www.awblog.at/Soziales/Faktencheck-(un)sichere-Pensionen-Mythos-und-Wahrheit

Heute ist "Tag der Elementarpädagogik". Genau der richtige Zeitpunkt für die Forderung nach einem bundeseinheitlichen Rahmengesetz für die Kindergartenpädagogik. Denn nach wie vor entscheidet in Österreich der Wohnort über die Qualität der Bildung und Betreuung. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Heute ist Tag der Elementarpädagogik. Genau der richtige Zeitpunkt für die Forderung nach einem bundeseinheitlichen Rahmengesetz für die Kindergartenpädagogik. Denn nach wie vor entscheidet in Österreich der Wohnort über die Qualität der Bildung und Betreuung.

Wir schließen uns dem Wochenend-Lektüretipp von Finanzminister Markus Marterbauer​ an. Eine absolute Leseempfehlung! Das Buch bekommt ihr zum Beispiel im Shop von Die Faktory​ ➡️ ​https://shop.faktory.at/catalog/product/view/id/9783518001387/s/vlb/ ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Wir schließen uns dem Wochenend-Lektüretipp von Finanzminister Markus Marterbauer​ an. Eine absolute Leseempfehlung! Das Buch bekommt ihr zum Beispiel im Shop von Die Faktory​ ➡️ ​https://shop.faktory.at/catalog/product/view/id/9783518001387/s/vlb/

Ab 1. April ist es soweit: für 300.000 Haushalte wird der Strompreis auf 6 Cent pro kWh für bis zu 2.900 kWh Energieverbrauch gedeckelt. Aktuell liegt er vielerorts bei 15 Cent.

Wer profitiert? Unter anderem 👉️ Mindestpensionist:innen, die eine Ausgleichszulage bekommen,👉️ mittellose Pflegebedürftige und👉️ arbeitslose Menschen und jene mit besonders niedrigem Einkommen.Woher das Geld kommt? Die Kosten dafür tragen die Energieunternehmen. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Ab 1. April ist es soweit: für 300.000 Haushalte wird der Strompreis auf 6 Cent pro kWh für bis zu 2.900 kWh Energieverbrauch gedeckelt. Aktuell liegt er vielerorts bei 15 Cent. Wer profitiert? Unter anderem 👉️ Mindestpensionist:innen, die eine Ausgleichszulage bekommen, 👉️ mittellose Pflegebedürftige und 👉️ arbeitslose Menschen und jene mit besonders niedrigem Einkommen. Woher das Geld kommt? Die Kosten dafür tragen die Energieunternehmen.
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